Im Rahmen des integrativen Theaterprojektes „Afrika!“ entwickeln Bürger der Ortenau und Asylbewerber unter professioneller Leitung ein Theaterstück, das die Verhältnisse der derzeitigen Flüchtlingsproblematik umdreht: Die westliche Welt ist die arme, in Afrika leben die Reichen.
Was passiert, wenn ein Mensch stirbt? Was hat es mit dem Phänomen des Todes auf sich? Diese und viele weitere Fragen stellen sich zwei Forscher, die aus einer Welt kommen, die den Tod nicht kennt. Während sie das Phänomen des Todes beobachten und aus verschiedenen Perspektiven beleuchten, stoßen sie auf Trauriges, Erstaunliches, Berührendes und so manche Ungereimtheit. So ganz unberührt bleiben sie davon nicht…
Sechs Menschen in einem Zug. Sie kennen sich nicht. Jeder hat ein anderes Ziel. Doch wohin fährt der Zug? Dorthin, wo jeder seine Sehnsucht hat, wo es für jeden etwas Wichtiges oder das Wichtigste gibt.