Von BAAL novo Theater Eurodistrict & Tilmann Krieg

Multimedialer Theaterabend in Kirchen

Text: Tilmann Krieg. Regie: Diana Zöller

Anlässlich 500 Jahre Reformation

Ein multimedialer Theaterabend in Kirchen

Wer war Luther? Ein Revolutionär, ein Fundamentalist, eine moralische Instanz? Hat Luther es geschafft, unsere Welt moralisch zu verbessern? Hat er die Herzen der Menschen zum Guten verändert, oder hat er das Chaos unserer Welt nur vergrößert? Im Wechselspiel zwischen Luther und seinem teuflischen Gegenspieler Belial stellt sich das Theaterstück diesen Fragen. Das Stück zeigt Luther in seinem Suchen, seinem Hadern, seinem Streiten
mit sich und der kirchlichen Welt seiner Zeit. Es zeigt ihn aber auch in seiner Sinnes- und Lebensfreude. Und es weist nach der Bedeutung Luthers für unser heutiges Leben.
Ein packendes zugleich Gedanken forderndes Theater-Kunst-Stück über den großen Reformator der Kirchengeschichte – geformt aus an die Kirchenwände geworfene Bilder, aus theologischen Disputen, Reden und Schlagwerk. Ein Stück, das Theater und Kirche anfangs miteinander ringen lässt, und doch versöhnlich endend wie zwei zum Beten gefaltete Hände. Prädikat: Außergewöhnlich.

Regie: Diana Zöller
Text und Bilderwerke: Tilmann Krieg
Schlagwerk: Max Siegmund

Martin Luther: Hendrik Pape
Belial: Benjamin Wendel

Spalatin, Melanchton: Edzard Schoppmann
Staupitz, Offizial von Trier: Guido Schumacher

Ein Bruder namens MARTIN wird besonders gefördert durch den

Innovationsfonds Kunst 2017: Kultur im ganzen Land Baden Württemberg

Mit freundlicher Unterstützung durch die Evangelische Erwachsenenbildung und den Evangelischen Kirchenbezirk Ortenau

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